Shadowmap: Sonne & Schatten
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- Entwickler
- Shadowmap Technologies GmbH
- Veröffentlicht
- 06.07.2026
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Ich habe Shadowmap vor allem wegen einer Fähigkeit ausprobiert, die bei gewöhnlichen Wetter-Apps fast immer fehlt: Die App zeigt nicht nur, ob die Sonne scheint, sondern macht sichtbar, wo Sonne und Schatten auf einem bestimmten Dach, einer Straße oder in einem Garten liegen. Genau dieser Ortsbezug verändert die Nutzung. Statt einer allgemeinen Wettervorhersage bekomme ich eine räumliche Antwort auf eine praktische Frage: Wann erreicht die Sonne diesen Platz, und wann verschwindet sie wieder?
Die Anwendung gehört zur Kategorie Wetter und wird von Shadowmap Technologies GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen. Die aktuelle Version ist 0.10, unterstützt Geräte ab Android 7.0 und hat bereits über 10.000 Installationen. Für mich wirkt das Produkt weniger wie eine weitere App zum schnellen Ablesen von Temperatur und Regenwahrscheinlichkeit, sondern wie ein spezialisiertes Werkzeug für Lichtverhältnisse im Alltag.
Sonne und Schatten nicht nur für den Horizont, sondern für einen konkreten Ort
Der entscheidende Unterschied liegt in der Perspektive. Eine klassische Wetter-App sagt mir, ob es am Nachmittag sonnig wird. Shadowmap hilft mir bei der viel genaueren Frage, ob die Terrasse, die Hauswand, das Gemüsebeet oder ein bestimmter Abschnitt einer Straße zu dieser Zeit tatsächlich Sonne bekommt. Das ist besonders nützlich in dicht bebauten Wohngebieten, in denen Gebäude, Bäume und Gelände den theoretischen Sonnenstand deutlich verändern.
Ich finde diese Ausrichtung deshalb gelungen, weil sie eine Lücke zwischen Wettervorhersage und Ortsplanung schließt. Der Himmel kann wolkenlos sein und ein Balkon trotzdem im Schatten liegen. Umgekehrt kann ein Platz, der morgens dunkel wirkt, später für mehrere Stunden direktes Licht bekommen. Die App macht aus dem abstrakten Sonnenlauf eine visuelle Orientierung, die sich auf einen realen Standort beziehen lässt.
Das klingt zunächst nach einer kleinen Spezialfunktion, hat aber überraschend viele Anwendungen. Wer eine Wohnung sucht, kann einen Außenbereich zu unterschiedlichen Tageszeiten betrachten. Wer Pflanzen aufstellt, kann besser einschätzen, ob ein Beet eher Morgenlicht, Mittagssonne oder späten Schatten erhält. Wer fotografiert, eine Feier im Freien plant oder einen Sitzplatz auswählt, bekommt eine Entscheidungshilfe, die eine normale Wetter-App nicht liefern kann.
Wichtig ist dabei, die Anwendung nicht mit einer vollständigen Wetterzentrale zu verwechseln. Der Schwerpunkt liegt auf Sonne und Schatten. Wenn ich wissen möchte, wie sich Regen, Wind, Temperatur oder eine Unwetterlage entwickeln, bleibt eine herkömmliche Wetter-App die passendere erste Anlaufstelle. Shadowmap ergänzt diese Werkzeuge, ersetzt sie aber nicht automatisch.
Wie ich die Darstellung im Alltag lese
Bei der Nutzung denke ich nicht in einzelnen Wetterwerten, sondern in Zeitfenstern. Ich wähle einen Ort aus und beobachte, wie sich die Lichtverteilung im Tagesverlauf verändert. Dadurch wird schnell sichtbar, ob ein Platz nur kurz beleuchtet wird oder über einen längeren Abschnitt direkte Sonne erhält. Gerade diese zeitliche Sicht ist hilfreicher als ein einzelner Hinweis wie „sonnig“, weil sie die Entscheidung an eine konkrete Uhrzeit bindet.
Ein praktischer Tipp ist, nicht nur den gewünschten Zielort anzusehen, sondern auch seine unmittelbare Umgebung. Ein Garten kann an einer Stelle hell und wenige Meter weiter vollständig abgeschattet sein. Bei einem Balkon lohnt sich außerdem der Blick auf die benachbarten Gebäude, denn deren Höhe und Ausrichtung können den Unterschied zwischen nutzbarer Sonne und diffusem Licht ausmachen. Die Karte ist damit nicht bloß eine hübsche Visualisierung, sondern eine Möglichkeit, den Ort vor einer Entscheidung gedanklich zu testen.
Besonders nützlich finde ich die weltweite Ausrichtung. Sie beschränkt sich nicht auf den eigenen Wohnort, sondern kann auch bei einer Reise, einer Unterkunftssuche oder der Planung eines Aufenthalts an einem unbekannten Ort helfen. Wer einen Platz zum Arbeiten, Fotografieren oder Entspannen sucht, kann sich bereits vorab mit dem Verlauf des Tageslichts beschäftigen. Das ist ein anderer Ansatz als bei Apps, die hauptsächlich aktuelle Wetterdaten am eigenen Standort anzeigen.
Die App ist dabei am stärksten, wenn ich schon eine konkrete Frage habe. Ohne Anlass kann die Darstellung zunächst wie eine Spielerei wirken. Sobald ich aber entscheiden möchte, ob sich ein Sonnenschirm lohnt, wann ein Balkon angenehm warm sein könnte oder welcher Teil eines Grundstücks für bestimmte Pflanzen geeignet ist, bekommt die Karte einen klaren praktischen Wert.
Ein realistischer Ablauf: der passende Platz für einen Nachmittag im Garten
Ein typisches Beispiel wäre die Planung eines Nachmittags im Garten. Die Wettervorhersage meldet gutes Wetter, aber der Garten grenzt an ein höheres Gebäude. Ich würde zuerst prüfen, wie sich der Schatten über die Fläche bewegt. Vielleicht ist der Tisch am frühen Nachmittag noch beleuchtet, während die Sitzecke bereits dunkel liegt. Später kann sich das Verhältnis umkehren. Mit dieser Information lässt sich der Platz für Tisch, Stühle oder Sonnenschutz sinnvoller auswählen.
Der Vorteil zeigt sich vor allem dann, wenn mehrere Personen unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ein Kind möchte vielleicht einen schattigen Spielbereich, während Erwachsene einen sonnigen Sitzplatz bevorzugen. Auch für Pflanzen ist die Unterscheidung wichtig: Ein Beet, das am Vormittag Licht erhält, ist nicht dasselbe wie ein Standort mit intensiver Nachmittagssonne. Shadowmap liefert keine Gartenberatung, aber die räumliche Lichtverteilung kann eine bessere Grundlage für die eigene Entscheidung sein.
Ich würde die App in diesem Szenario nicht als alleinige Wahrheit behandeln. Wolken, saisonale Veränderungen, Bewuchs und die tatsächliche Höhe von Hindernissen beeinflussen die Wahrnehmung vor Ort. Die Karte hilft bei der Planung des Sonnenstands und der Abschattung, aber sie ersetzt nicht den kurzen Blick in den Garten. Genau darin liegt ein fairer Umgang mit dem Werkzeug: Sie ist eine Orientierung für die räumliche Situation, keine Garantie für identische Lichtverhältnisse in jedem Moment.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf betrifft die Wohnungssuche. Fotos in einem Inserat zeigen selten, ob ein Balkon morgens oder erst am Abend Sonne bekommt. Mit Shadowmap kann ich einen Standort zu verschiedenen Tageszeiten betrachten und dadurch gezielter nachfragen. Das ist besonders wertvoll, wenn mir Licht wichtig ist, etwa für Pflanzen, einen Arbeitsplatz am Fenster oder einen Außenbereich. Ich würde die Ergebnisse allerdings als Gesprächsgrundlage nutzen und nicht als Ersatz für eine Besichtigung.
Was die App gegenüber einer normalen Wetter-App besser macht
Die Stärke liegt in der Verbindung von Zeit und Fläche. Eine gewöhnliche Wetter-App arbeitet meist mit einem Standort und fasst die Bedingungen für die Umgebung zusammen. Shadowmap lenkt den Blick dagegen auf die konkrete räumliche Verteilung von Licht und Schatten. Diese Genauigkeit ist der Grund, warum die App für Grundstücke, Gebäude und Außenbereiche interessanter ist als eine reine Vorhersageanzeige.
Auch eine Sonnenaufgangs- oder Sonnenuntergangs-App verfolgt häufig ein anderes Ziel. Sie beantwortet, wann die Sonne am Horizont erscheint oder verschwindet. Für die Frage, ob sie einen bestimmten Gartenbereich erreicht, reicht das aber nicht immer aus. Ein Gebäude kann den direkten Lichteinfall lange blockieren, obwohl die Sonne längst aufgegangen ist. Genau an diesem Punkt setzt die Ortsansicht von Shadowmap an.
Für eine schnelle Entscheidung wie „Brauche ich heute eine Jacke?“ würde ich weiterhin eine klassische Wetter-App öffnen. Für „Wann ist dieser Platz hell?“ oder „Welcher Bereich erhält am Nachmittag Sonne?“ ist Shadowmap die passendere Wahl. Diese klare Arbeitsteilung verhindert auch falsche Erwartungen. Die App ist kein allgemeiner Wetterersatz, sondern ein spezialisiertes Werkzeug für die Beziehung zwischen Sonnenstand und Umgebung.
Der Store fasst den Anwendungsbereich mit Sonne und Schatten für Dächer, Straßen und Gärten weltweit zusammen. In der praktischen Nutzung ist gerade diese Breite interessant: Die Idee funktioniert sowohl bei einem privaten Garten als auch bei einer städtischen Straße oder einem Gebäude. Der Nutzen bleibt aber davon abhängig, wie genau ich den Ort und die Umgebung einschätzen kann. Je komplexer die Bebauung, desto sorgfältiger sollte ich die Darstellung interpretieren.
Die wichtigsten Abwägungen vor der Installation
Der größte Trade-off ist die Spezialisierung. Wer nur eine übersichtliche Vorhersage für Temperatur und Regen sucht, wird wahrscheinlich schneller mit einer bekannten Wetter-App ans Ziel kommen. Shadowmap verlangt mehr Aufmerksamkeit, weil ich nicht bloß einen Wert ablese, sondern eine räumliche Situation untersuche. Das ist ein Vorteil für Planung, kann bei einem kurzen Blick aber auch unnötig ausführlich wirken.
Hinzu kommt, dass eine solche Darstellung nur so hilfreich ist wie meine Interpretation. Ein Schattenbereich auf der Karte bedeutet nicht automatisch, dass sich der Ort genauso dunkel anfühlt wie ein Innenraum. Diffuses Licht, helle Fassaden und wechselnde Wolken verändern den Eindruck. Für eine grobe Planung reicht die Information gut aus; für eine professionelle Bewertung von Tageslicht oder eine verbindliche bauliche Entscheidung würde ich zusätzliche Fachkenntnis und eine Vor-Ort-Prüfung einbeziehen.
Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde. Gleichzeitig weist der Store auf In-App-Käufe hin, die bei Abrechnung über Google Play von 9,99 Euro bis 599,99 Euro reichen. Das ist eine große Spanne, weshalb ich vor einem Kauf genau prüfen würde, welche Erweiterung oder welcher Umfang tatsächlich benötigt wird. Für gelegentliche private Fragen sollte ich nicht automatisch davon ausgehen, dass ein umfangreicher Kauf erforderlich ist. Wer die App regelmäßig und intensiver einsetzen möchte, sollte die jeweiligen Kaufoptionen bewusst mit dem eigenen Bedarf vergleichen.
Auch die Versionsnummer 0.10 lässt mich die Anwendung eher als noch junge Entwicklung einordnen. Das ist kein Beweis für ein Problem, aber es ist ein Grund, bei wichtigen Entscheidungen nicht ausschließlich auf die App zu vertrauen. Ich würde Ergebnisse speichern oder notieren, wenn sie für eine Wohnungsbesichtigung, eine Gartenplanung oder ein Treffen wichtig sind, und die Situation später noch einmal vor Ort kontrollieren.
Die Altersfreigabe ab null Jahren ist im Alltag kaum ein entscheidender Auswahlgrund, zeigt aber, dass die Anwendung ohne eine spezielle Alterszielgruppe auskommt. Für mich zählt deutlich mehr, ob der eigene Anwendungsfall mit Licht und Schatten zu tun hat. Wer diesen Bezug nicht hat, wird den Mehrwert vermutlich nur selten spüren.
Für wen sich Shadowmap besonders lohnt
Am meisten profitieren Menschen, die Außenflächen nicht nur besitzen, sondern gezielt nutzen möchten. Dazu gehören Bewohner mit Balkon oder Terrasse, Gartenbesitzer, Menschen bei der Wohnungssuche und alle, die einen Platz nach seiner Lichtqualität auswählen. Auch Fotografen und Personen, die Veranstaltungen im Freien planen, können aus dem zeitlichen Verlauf einen praktischen Vorteil ziehen.
Für Pflanzenfreunde sehe ich einen besonders interessanten Einsatz. Statt nur nach Himmelsrichtung zu urteilen, kann ich mehrere Stellen im Garten prüfen und beobachten, wie lange sie direktes Licht erhalten. Das hilft, Pflanzen nicht vorschnell an den vermeintlich hellsten Platz zu stellen. Die App ersetzt zwar keine Informationen über die Bedürfnisse einer Pflanze, liefert aber eine bessere räumliche Ausgangslage als ein einfacher Blick auf den Kompass.
Auch bei Renovierung oder Möblierung kann die Darstellung nützlich sein. Wer einen Schreibtisch, eine Sitzbank oder einen Sonnenschutz positioniert, möchte vielleicht nicht nur den schönsten Bereich, sondern den angenehmsten zu einer bestimmten Tageszeit finden. Ein Arbeitsplatz mit direkter Nachmittagssonne kann beispielsweise ganz anders funktionieren als ein Platz mit gleichmäßigem Schatten. Die App macht diese Überlegung sichtbar, bevor Möbel verschoben oder gekauft werden.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine möglichst schnelle Wetterauskunft erwarten. Wenn ich morgens nur wissen will, ob ich einen Regenschirm brauche, ist eine klassische Wetter-App effizienter. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Grundlage für größere Bauentscheidungen verwenden. Für solche Fälle sind exakte Vermessungen, lokale Fachberatung und eine Prüfung der realen Umgebung wichtiger als eine mobile Visualisierung.
Ein weiterer Punkt ist die Bereitschaft, sich mit Karten und Zeitverläufen zu beschäftigen. Wer gerne ausprobiert, wie sich Licht an verschiedenen Orten verändert, wird die besondere Perspektive schnell verstehen. Wer dagegen nur eine klare Textantwort bevorzugt, könnte die Darstellung als umständlicher empfinden. Der Nutzen steigt also nicht nur mit dem Interesse am Sonnenlicht, sondern auch mit der Bereitschaft, eine visuelle Planungshilfe aktiv zu verwenden.
Mein Urteil nach dem praktischen Blick auf die Kernfunktion
Für mich ist Shadowmap dann überzeugend, wenn eine gewöhnliche Wettervorhersage zu allgemein bleibt. Die App beantwortet nicht einfach, ob die Sonne scheint, sondern stellt die wichtigere Ortsfrage: Wo kommt sie an? Genau dadurch eignet sie sich für Gärten, Balkone, Dächer, Straßen und andere konkrete Flächen. Die weltweite Ausrichtung macht das Konzept vielseitig, während die klare Spezialisierung den Einsatzbereich bewusst begrenzt.
Ich würde sie Freunden empfehlen, die gerade einen Außenbereich planen, eine Wohnung mit Balkon beurteilen oder den besten Platz für Pflanzen, Möbel oder eine Aktivität im Freien suchen. Als kostenlose App lässt sie sich ohne große Einstiegshürde ausprobieren. Gleichzeitig sollte man die In-App-Käufe aufmerksam betrachten und bei wichtigen Vorhaben im Hinterkopf behalten, dass eine Karte die Realität unterstützt, aber nicht vollständig ersetzt.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb differenziert aus: Shadowmap ist keine bessere Standard-Wetter-App, sondern eine deutlich speziellere Antwort auf die Frage nach dem tatsächlichen Sonnen- und Schattenverlauf an einem Ort. Genau wer diese Frage regelmäßig stellt, bekommt einen echten Mehrwert. Wer nur Temperatur, Regen und Wind prüfen möchte, ist mit der üblichen Wetter-App wahrscheinlich schneller bedient. Für alle dazwischen lohnt sich ein Test, besonders wenn Licht im Alltag mehr beeinflusst als nur die Wahl der Sonnenbrille.
Highlights
- Sehr genaue Schattenverläufe dank detaillierter Karten- und Höhendaten.
- Sonnenstand lässt sich für beliebige Orte und Zeiten schnell vergleichen.
- Nützlich für Fotografie
- Architektur
- Gartenplanung und Immobilienbesichtigungen.
- Unterstützt die Planung von Outdoor-Aktivitäten mit realistischen Lichtverhältnissen.
- Übersichtliche Kartenansicht erleichtert die Orientierung unterwegs.
Einschränkungen
- Einige erweiterte Funktionen sind möglicherweise nur im Premium-Abo verfügbar.
- Für präzise Ergebnisse ist eine aktive Internetverbindung oft erforderlich.
- Die vielen Karten- und Zeiteinstellungen wirken anfangs etwas komplex.
- Hoher Akkuverbrauch bei längerer Nutzung mit aktivem GPS und Kartenansicht.
- Schattenprognosen können durch Gebäudeabweichungen oder ungenaue Kartendaten variieren.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Shadowmap: Sonne & Schatten und wofür kann ich die App nutzen?
Shadowmap: Sonne & Schatten ist eine Karten-App, mit der sich der Verlauf von Sonnenlicht und Schatten an verschiedenen Orten nachvollziehen lässt. Nach der Auswahl eines Standorts können Nutzer sehen, wann die Sonne auf- oder untergeht und wie sich Schatten im Tagesverlauf verändern. Das ist besonders praktisch für Fotografie, Architektur, Immobilienbesichtigungen, Gartenplanung, Reisen und Outdoor-Aktivitäten.
Wie genau zeigt Shadowmap den Sonnenstand und die Schatten an?
Die App verwendet Standortdaten, Kartenmaterial, Datum und Uhrzeit, um den Sonnenstand sowie die voraussichtliche Schattenrichtung darzustellen. In der Praxis sind die Ergebnisse vor allem für eine Planung auf Kartenebene hilfreich. Die tatsächliche Situation kann jedoch durch Gebäude, Bäume, Gelände, Wetter, Ungenauigkeiten bei Kartendaten oder ungenaue Standortinformationen abweichen. Für wichtige Entscheidungen sollte die Anzeige daher als Orientierung verstanden werden.
Benötigt Shadowmap: Sonne & Schatten eine Internetverbindung oder GPS?
Für die Kartendarstellung, die Suche nach Orten und bestimmte aktuelle Standortfunktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein. GPS beziehungsweise die Standortfreigabe ist vor allem dann sinnvoll, wenn die eigene Position automatisch verwendet werden soll. Wer einen Ort manuell sucht oder auf der Karte auswählt, kann viele Funktionen auch ohne dauerhaft aktiviertes GPS nutzen. Der genaue Funktionsumfang kann je nach Version und Gerät variieren.
Ist Shadowmap kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Funktionen?
Shadowmap kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings können einzelne Funktionen, Darstellungen oder erweiterte Werkzeuge kostenpflichtig sein. Vor dem Download oder der Nutzung eines Premium-Angebots sollten Nutzer die Angaben im jeweiligen App Store prüfen. Dazu gehören der Preis, mögliche Abonnements, die Laufzeit und die Bedingungen zur Kündigung. Die verfügbaren Optionen können sich durch Updates oder regionale Unterschiede verändern.
Für wen lohnt sich der Download von Shadowmap: Sonne & Schatten?
Die App ist besonders interessant für Menschen, die den Einfluss der Sonne auf einen Ort besser einschätzen möchten. Fotografen können Lichtverhältnisse planen, Reisende Sonnenauf- und -untergänge vorbereiten und Gartenbesitzer mögliche Schattenbereiche untersuchen. Auch bei der Auswahl einer Wohnung, Terrasse oder eines Grundstücks kann Shadowmap nützliche Hinweise liefern. Nutzer sollten jedoch beachten, dass die App keine professionelle Vermessung oder verbindliche Bauplanung ersetzt.







